Ob Print-Titel, News-Portal, Social Media, Podcast oder TV-Format: Reichweite entsteht heute in Echtzeit – und ebenso schnell können falsche Tatsachen, unzulässige Verdachtsberichterstattung oder rechtswidrige Bildveröffentlichungen Persönlichkeitsrechte verletzen und erheblichen Reputationsschaden auslösen. Gerade im digitalen Umfeld wirken Beiträge dauerhaft nach, werden geteilt, gespiegelt, indexiert und in Suchmaschinen auffindbar gehalten – oft lange über den eigentlichen Anlass hinaus.

Wir unterstützen Sie dabei, rufschädigende Inhalte effektiv zu stoppen, zu korrigieren und aus der Öffentlichkeit zu nehmen. Je nach Lage setzen wir Ihre Ansprüche zügig und konsequent durch: von Gegendarstellung, Berichtigung und Widerruf über Unterlassung und Löschung bis hin zu Schadensersatz. Dabei denken wir medienrechtlich und prozessual, aber zugleich technisch: Plattformmechanismen, virale Verbreitungswege, Re-Uploads, Caches, Snippets und Suchmaschinenindexierung werden in die Strategie von Anfang an einbezogen.

Ebenso stehen wir auch Medienhäusern, Redaktionen und Content-Anbietern als verlässlicher Partner zur Seite. Wir begleiten Berichterstattung rechtssicher – von der präventiven Risiko- und Persönlichkeitsrechtsprüfung über die Gestaltung redaktioneller Prozesse bis zur Verteidigung gegen presserechtliche Ansprüche. So schaffen wir Rechtssicherheit für publizistische Entscheidungen, ohne den journalistischen Spielraum aus dem Blick zu verlieren


Beratungsschwerpunkte

  • Prüfung von Berichterstattung (Print, Online, Social Media, TV/Video)
  • Durchsetzung von Unterlassungsansprüchen – außergerichtlich und gerichtlich
  • Gegendarstellung sowie Berichtigungs- und Widerrufsansprüche
  • Einstweilige Verfügungen gegen Verlage, Portalbetreiber, Blogger, u. a.
  • Löschung, Deindexierung und Maßnahmen gegen Spiegelungen/Re-Uploads rechtswidriger Inhalte
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